XPENG Österreich stellt Vertrieb für nächste Wachstumsphase neu auf: Erich Gstettner übernimmt Vertriebsverantwortung
Wien, 30.06.2026 – XPENG Österreich stellt die Weichen für die nächste Wachstumsphase und verstärkt sein Führungsteam im Vertrieb: Ab sofort übernimmt Erich Gstettner die Vertriebsverantwortung für den österreichischen Markt. Der erfahrene Automobilmanager bringt langjährige Expertise in Vertrieb, Händlernetzmanagement und Elektromobilität mit und wird den weiteren Ausbau der Marke in Österreich maßgeblich vorantreiben.
Mit Erich Gstettner gewinnt XPENG Österreich einen ausgewiesenen Branchenexperten mit jahrzehntelanger Erfahrung in der österreichischen Automobilwirtschaft. In leitenden Funktionen bei Kia Motors Austria und der Hyundai Import GmbH war er unter anderem maßgeblich an der Einführung und erfolgreichen Entwicklung vollelektrischer Mobilitätslösungen beteiligt. Seine umfassende Erfahrung im Aufbau leistungsfähiger Vertriebsstrukturen sowie seine enge Zusammenarbeit mit Handelspartnern bilden eine ideale Grundlage für die weitere Entwicklung von XPENG Österreich.
„Mit Erich Gstettner verstärken wir unser Team um einen erfahrenen Automobilmanager, der die Transformation der Mobilität seit vielen Jahren aktiv mitgestaltet. Seine Marktkenntnis, seine Vertriebsexpertise und sein partnerschaftlicher Zugang werden entscheidende Impulse für unseren weiteren Wachstumskurs setzen“, erklärt Georg R. Staudinger, Country Manager von XPENG Österreich.
Im Zuge dieser personellen Neuausrichtung wird Mag. Ferdinand Schelberger das Unternehmen auf eigenen Wunsch mit Ende Juni 2026 verlassen. Seit dem Markteintritt von XPENG in Österreich war er maßgeblich am erfolgreichen Aufbau der Vertriebsorganisation beteiligt und hat die Einführung der Marke mit großem Engagement begleitet.
„Wir bedanken uns bei Ferdinand Schelberger herzlich für seinen wertvollen Beitrag zum erfolgreichen Marktstart von XPENG Österreich und wünschen ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg“, so Staudinger.